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Schlagwort: Azure Information Protection

Azure Information Protection wird zum 31. März 2021 eingestellt

Datensicherheit wurde mit Azure Information Protection (AIP) erstmals flächendeckend im Unternehmen einsetzbar. Nach IRM, RMS und Secure Island war ist es mit AIP möglich Daten zu klassifizieren, zu verschlüsseln und zu analysieren. Mit einem E5 Plan konnte sogar automatisiert und mit dem AIP Scanner war es möglich auch OnPremises Daten in das System mit aufzunehmen. Aber nun folgt der nächste Schritt der Evolution: Unified Labeling! 

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Adobe Integration für Azure Information Protection geschützte Dateien

Seit einiger Zeit ist mit der Umsetzung der ISO Richtlinie durch Azure Information Protection in Zusammenhang mit Adobe möglich AIP geschützte .pdf zu öffnen. Mittels eines Plugins unterstützt der Adobe Reader und auch die kostenpflichtige Version nun AIP geschützte .pdfs. 

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Azure Information Protection Client unterstützt S/MIME

Mit dem aktuellen Update des Azure Information Protection Client (1.41.51.0, Download) bekommen, die die bereits eine S/MIME (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions) Infrastruktur zum Verschlüsseln ausgerollt haben. Dann könnt ihr diese nutzen, so dass ihr S/Mime mit dem AIP Label kombiniert und so über AIP Label S/Mime zur Verschlüsselung nutzt und das Label zum Labeling der Email.

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Ignite 2018 – Azure Information Protection Neuigkeiten

Ich war selber auf der Ignite und habe auch Sessions zum Thema AIP oder auch Unified Labeling halten dürfen. Dies im Zusammenhang mit Rechtsanwälten oder Lehrern in sensiblen Bereichen. Da es hier viele Ankündigungen und Neuerungen gab, habe ich diese einmal kurz für euch zusammengefasst:

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Azure Information Protection – Bedingungen für die automatische Klassifizierung

In meinem Vortag bei der TUGA IT zum Thema Azure Information Protection habe ich mit dem Publikum über die Möglichkeit der automatischen Klassifizierung diskutiert. Wir stellten uns die Frage, ob diese sinnvoll ist oder ob eine manuelle Zuweisung mit einer Schulung für die MitarbeiterInnen sinnvoller sei. Dabei kamen wir auch auf die Frage, ob und wie man die automatische Klassifizierung genauer konfigurieren kann. 

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Azure Information Protection – April Neuigkeiten für EU Nutzer

Das Azure Information Protection Team geht bei den Rollouts nun auf die EU ein. So werden bestimmte Updates, ich meine sogar alle Updates, sowohl für den Client als auch der Web-Oberfläche im Azure Portal zunächst in den EU Tenant ausgerollt. Dies ist nun mit der neuen UI des Azure Information Protection Portal passiert. Auf die neusten Updates gehe ich in dem folgenden Beitrag ein:

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Azure Information Protection – eigene Adminrolle

Dank der Uservoice gibt es nun in der Public Preview einer eigenen Service Administrator Rolle mit der Bezeichnung “Information Protection Administrator”. Dieser erhält die einzige Berechtigung rund um Azure Information Protection zu konfigurieren und zu verwalten. Der Rollout beginnt in diesen Tagen, kann aber einige Tage dauern, bis die Rolle in euren Tenants sichtbar wird.

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Azure Information Protection Scanner Public Preview

Bei einigen Produkten sind wir MVPs eingebunden. In meinem Fall ist dies z.B. auch der Azure Information Protection Scanner. Dieser ist nun in die Public Preview gekommen und ist im aktuellen Preview Client enthalten. Auch ihr könnt diesen nun testen, um Daten z.B. auf einem NAS zu klassifizieren und zu schützen. Damit wird AIP als SaaS Dienst nun zu einer echten Konkurrenz z.B. für den Norton DLP Dienst, der ebenfalls Daten auch OnPremise klassifizieren kann.

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