Microsoft hat ein neues Video ( 01.06.2015) zum Thema Compliance in und mit Office365 veröffentlicht und umfasst folgende Themen auf Level 200 unteranderem im E5 Plan.
- Customer Lockbox
- Auditing
- eDiscovery
IT und Recht, Cloud und mehr
Microsoft hat ein neues Video ( 01.06.2015) zum Thema Compliance in und mit Office365 veröffentlicht und umfasst folgende Themen auf Level 200 unteranderem im E5 Plan.
Microsoft hat mit Stand vom Januar 2016 ein Cloud Compendium zum Thema Compliance veroeffentlicht. Dieses koennt ihr euch auf Slideshare ansehen oder auch direkt runterladen. Es enthaelt einen aktuellen Ueberblick ueber die haeufigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Cloud und Compliance in der Microsoft Welt:
Wie wir schon aus vorherigen Artikeln auf meinem Blog wissen, kommt es bei Azure immer genau auf den Service an. Nun kommt neben der Document DB auch Azure Maschine Learning in den Genuss von für uns benötigten Zertifizierungen:
Microsoft hat heute auf dem Office Blog eine detaillierte Tabelle veröffentlicht, wie Office 365 konkret und detailliert mit den oben genannten Schwerpunkten umgeht. Microsoft arbeitet diesbezüglich schon lange mit der Cloud Security Alliance (Verein) zusammen und nutzt die Cloud Alliance Cloud Control Martrix (CSA CCM). In der Cloud Security Alliance als gemeinnützige Organisation sind sowohl Praktiker, als auch die Industrie, Verbände, Regierungen und Unternehmen vereint, um eine Best Practise im Cloud Computing zu finden.
Um den Gold-Standard (STAR) dieser Organisation zu erhalten veröffentlicht Microsoft regelmäßig Selbstbewertungen von Microsoft Azure, Microsoft Dynamics CRM Online und Office 365 im Hinblick auf Security, Compliance und Datenschutz an.
Nun zeigt ein nun veröffentlichtes Mapping Dokument, wie Microsoft mit Office 365 diese Goldstandards erfüllt und damit den Empfehlungen nachkommt. Sie hoffen so, dass ihre Kunden bei einer Due Dilligence Prüfung oder auch allgemein bei einer Beurteilung von Office 365 besser und natürlich für Office 365 entscheiden können.
Die Tabelle wurde wie folgt auf Office Blogs veröffentlicht: (hier ein Screenshot)

Download des gesamten Dokumentes
https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=50726
Mehr Informationen: http://aka.ms/STP (Office 365 Service Trust Portal)
Rückfragen zum Mapping
Ihr könnt eine eng. Email schicken an: cxprad@microsoft.com
Zertifikate
Für welche Produkte gilt dies? (in MS Rechenzentren gehostet, auch DE Cloud in Zukunft)
Auch im Bereich des OneDrive for Business gibt es immer mehr Sicherheits- und Compliance Einstellungen. Nun kündigte Microsoft auf dem Office Blog drei neue Funktionen an und demonstrierte dies in einem kleinen Video der bekannten Video Serie Office Mechanics.
Per Powershell ist es nun möglich für bestimmte Benutzer eines Tenants oder einzelne Benutzer eines Tenants Einschränkungen in der Nutzung ihres OneDrive for Business zu setzen. Folgende drei Einstellungsmöglichkeiten gibt es nun:

Im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung (ADV) muss der Nutzer/Kunde die volle Kontrolle über seine Daten haben und diese jederzeit ändern, löschen oder auch prüfen können. Dies gehört zu den klassischen Anforderungen der Nutzung eines Cloud Dienstes in Deutschland. Das genau dieser Punkt der Kontrolle der Daten durch einige Datenschutzbeauftragen immer mal wieder als nicht kontrollierbar bei Office 365 gilt ist nachvollziehbar, den die Angst vor Datenverlust/ Integritätsverlust in einem weitentfernen Rechenzentrum ist größer als bei einem Server im eigenen Keller, obwohl alleine aus technischer Sicht es zu einer Mehrzahl eher umgekehrt sein wird.
Nun geht Microsoft den nächsten Schritt, um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten. Sie bieten das Tool Lockbox an. Lockbox ist ein Tool, um den Usern die volle Datenkontrolle über deren Inhalte in einem fremden System, hier Office 365, zu bieten und zwar in den Fällen des Supports. In denen der Microsoft Support Engineer Zugriff auf den Tenant aber nicht auf die Daten benötig, zu denen er eigentlich eh nie Zugriff benötigt, aber Kontakt bekommen könnte, wenn wir uns die Tabelle im Trust Center genauer anschauen.
„Ich brauche die volle Kontrolle über meine Daten und den Datenfluss mit Protokollen und Auswertungen zu jederzeit.“ Dies oder so ähnlich höre ich es immer in meinen Vorträgen oder Seminare zum Thema Office 365 oder anderen Cloud Technologien.
Dabei dachte ich mir immer es muss doch APIs bei Microsoft geben und Technologien, die die Cloud Services im Hintergrund steuern. Diese könnte man von Beginn an nutzen, um die Daten und vor allem den Datenfluss und -Zugriff zu analysieren und in Echtzeit zu überwachen.
Mit diesem Ziel habe ich mich etwas umgeschaut und zwei interessante APIs gefunden:
Azure AD Reporting Preview API
Links:
Office 365 Management Preview API
Links:
Microsoft und Heise gemeinsam, dass ich so etwas noch erlebe und dies auch noch im Bereich Cloud und Recht.
Dabei sein wird:
Um was es sich inhaltlich genau handeln wird, ist nicht ganz konkret beschrieben. Es wird sich um die Cloud Nutzung in Deutschland und um Microsoft Technologien, wie auch deren in Verbindung stehenden rechtlichen Normen handeln. Ich vermute es wird ein Zusammenschnitt aus den letzten Webinaren in denen ich als Chatexperte dabei war, aber ich lasse mich gerne überraschen.
Die Schwerpunkte werden sein:
Anmeldung über:
Kritik an der Anmeldung:
Dass man sich bei dem Thema auch noch mit Firmendaten, kompletten persönlichen Daten (ok ohne Geburtsdatum) anmelden muss ist eigentlich eine Frechheit. Es würde auch Vorname, Nachname und eine E-Mailadresse genügen. Immerhin wird gefragt, ob man später überhaupt angesprochen werden will. Dieses Problem liegt aber am Heise Business Service und nicht an Microsoft, die aber auch gerne solch aufgeblähte Anmeldungen haben.