Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Landesdatenschutz aus Niedersachsen einen Fragebogen mit einer Erklärung dazu. Dieser wurde an mehrere Unternehmen bereits geschickt und Abfragen gestellt: Continue reading
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Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Landesdatenschutz aus Niedersachsen einen Fragebogen mit einer Erklärung dazu. Dieser wurde an mehrere Unternehmen bereits geschickt und Abfragen gestellt: Continue reading
Viele Unternehmen setzen schon Yammer als ihre interne und externe Social Kommunikationsplattform ein. Dagegenüber aber auch viele nicht, da Yammer bisher rein in den USA betrieben wurde und die Angst vor Werksspionage, Datenverlust, Compliance und Datenschutzverstößen haben. In den letzten Monaten gab es zu diesem Thema einige Neuerungen:
Viele Webseiten nutzen den für sie kostenlosen Analysedienst Google Analytics. Google nutzt diese Daten jedoch auch für deren Dienste und steht im Verdacht diese auch an Dritte weiterzuverkaufen. Für eine Nutzung von Google Analytics ist eine Anomysierung der IP verpflichtend (letzte Zahl wird entfernt). Dies kann jeder nun über eine Abfrage an der Uni Bamberg testen:
https://checkgoogleanalytics.psi.uni-bamberg.de/
// Hinweis: Der Link klappt nicht mehr! (Nachfrage bei der Uni läuft) 02.02.2026
In einem Blogpost auf der Microsoft News Seite vom 12 Juli 2019 veröffentlichte Microsoft Deutschland einen Text zum Thema Datenschutz. Dies bestimmt auh als Reaktion auf das Interview des hessischen Landesdatenschützers, der Office 365 aus der Global Microsoft Cloud für Schulen in diesem Interview verurteilte.
Die meisten ITler erläutern Funktionen und Werkzeuge, um Informationen zu schützen oder Regeln des Unternehmens durchzusetzen. Oft stellt sich zunächst die Frage, wie kann ich dies technisch umsetzen und wenn dies nicht geht, wie ich einen Prozess schaffen kann. Dannach wird dies implementiert und aus Sicht des ITlers und auch des beratenden Juristen scheint alles in Ordnung zu sein:
Seit langer Zeit war es so, dass die Azure AD im globalen Netzwerk in bis zu drei Rechenzentren repliziert werden. Damit war immer ein Rechenzentrum in den USA dabei. Dies führte bei fast allen Unternehmen zu langen Diskussionen und auch technischen Lösungen (keine Namen, sondern Arbeiter ID als Account), um zu verhindern, dass personenbezogene Daten in die USA repliziert werden. Dies ändert sich nun:
Einer der größeren Kritikpunkte an Office 365 ist die Übertragung von personenbezogenen Daten in die USA. Dies ließ sich noch bis zum letzten Jahr nicht verhindern, denn für die Azure AD in der globalen Cloud benötigte Microsoft 3 Rechenzentren, wobei eines US West in den USA war und zwei Dublin und Amsterdam in Europa. Dies hat sich nun geändert und was sich geändert hat erkläre ich euch:
In einem meiner Blogposts berichtete ich, dass ab der Office 365 Pro Plus Version 1904 nun neue Datenschutzeinstellungen (GPOs) und eine neue Dokumentation veröffentlicht wurden. Zu dieser Maßnahme sah sich Microsoft gezwungen, da viele Enterprise Unternehmen in Deutschland und auch Europa Druck über ihre Account Manager ausgeübt haben. Dazu kommt, dass man sich selber im Rahmen des negativeren Gutachtens auf Seiten des niederländischen Justizministerium verpflichtete diese neuen Maßnahmen bis Ende April 2019 umzusetzen. Nun betrachten wir
Das Office Pro Plus Team von Microsoft hat schon vor und im Zuge des negativeren Gutachtens für das niederländische Justizministeriums über Office 365 Pro Plus versprochen, die vertraglichen Bedingungen, die Dokumentation zu April 2019 und auch die Information der Benutzer anzupassen. Die ersten Schritte werden nun gegangen:
Die Datenschutzkonferenz (DSK) hat in ihren Entschließungen eine neue zur Unternehmenshaftung veröffentlicht. In dieser schlägt diese vor, dass Unternehmen für die Datenschutzverstöße ihrer MitarbeiterInnen haften sollen. Ich habe mir diese Entschließung einmal genauer angeschaut: