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Microsoft Corporation klagt vor einem kalifornischem Bundesgericht – angeblicher Weitergabe von Kundendaten an Dritte

Seit den neuen EU Standardvertragsklauseln müssen Unternehmen Transfer-Impact-Assesments (TIA) durchführen. Im Rahmen dessen muss geprüft werden, wie risikobehaftet der Transfer von personenbezogenen Daten in die USA ist.

Übersetzung

“Die Microsoft Corp. fordert ein kalifornisches Bundesgericht auf, eine Klage wegen der angeblichen Weitergabe von Kundendaten an Dritte fallen zu lassen.

Das US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien sollte eine Entscheidung überdenken, die es Nutzern von Microsofts E-Mail-Software erlaubte, eine angebliche Verletzung des Washingtoner Datenschutzgesetzes zu verfolgen, so das Unternehmen in einem am Donnerstag eingereichten Antrag.

In der potenziellen Sammelklage wird behauptet, dass Microsoft die E-Mails seiner Kunden gescannt und die Daten ohne Erlaubnis an Facebook und andere Dritte weitergegeben hat, was einen Verstoß gegen die Datenschutzgesetze der Bundesstaaten und des Bundes darstellt.”

Ich versuche in den nächsten Tagen mehr herauszufinden. Die Anschuldigungen wären eine Katastrophe für Microsoft, wenn es sich als wahr herausstellt, dass diese Daten aus E-Mails der Kunden (Exchange Online) an Facebook und Dritte weitergegeben haben. Zunächst müssen wir jedoch mehr herausfinden, um welche Daten es gibt, ob es nur um Daten in den USA ging oder wie sich der Sachverhalt genau herausstellt.

Quelle (paygate)

https://news.bloomberglaw.com/privacy-and-data-security/microsoft-urges-court-to-drop-privacy-claim-in-email-scans-suit

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