Der größte Wunsch im Rahmen von Copilot for Microsoft 365 und AI insgesamt ist es granular per Microsoft Information Protection Label die Verarbeitung zu verhindern. Microsoft arbeitet schon länger an dieser Funktionen und nun kommen das erste Ergebnis.
Übersicht
Voraussetzungen
1 | PowerShell ExchangeOnlineManagement, Compliance Admin | Set-Label -Identity Confidential -AdvancedSettings @{BlockContentAnalysisServices=”True”} |
2 | AIP, MIP Lizenz Plan 1 oder Plan 2 oder Paket | z.B. M365 E5 |
3 | Windows | Rechner, Laptop |
4 | Label | verschlüsseltes Label // hier soll es in Zukunft auch für nicht verschlüsselte Label greifen. |
Status
Preview
Was soll es bewirken?
„In der Vorschau: Neue Datenschutzsteuerung für Office-Anwendungen, die das Senden von gekennzeichneten Inhalten an einige verbundene Erlebnisse zur Analyse verhindert. Diese Einstellung wirkt sich auf Dienste wie den Schutz vor Datenverlust, automatische und empfohlene Kennzeichnung und Microsoft Copilot für Microsoft 365 aus.“
Tests der Einstellung
Test 1
Label auf ein Worddokument und dann sieht man direkt nach Anwendung:
Übersetzer
Copilot
Diese Funktionen sind damit nicht verfügbar für den Nutzer.
Test 2 – Zusammenfassung aus einem anderen Dokument
Das verschlüsselte Label wird übernommen, dies ist zusehen an dem Schild mit dem Schloss. Leider hat es auch zur Folge, dass der Parameter des Unterbindens der Inhaltsanalyse nicht greift oder nicht rechtzeitig greift. Hier bin ich in Gesprächen mit Microsoft.
Empfehlung
Der Parameter sollte auf ein Label der höheren Kategorie wie Confidential gesetzt werden.