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Aus von Ipad und Co?

 

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit plant nach Meldungen des Focus (Artikel wurde wieder entfernt) eine Gesetzesinitative  zum Verbot von mobilen Geräten mit festeingebautem Akku. Spezialisten sind der Meinung, dass es den Herstellern nur wenige Cent bis hin zu 0,1 Cent kosten würde, wenn die Geräte einen austauschbaren Akku besitzen.
Besonders im Fokus sind hier IPhone, IPad und Co. Im Fachbegriff heißt dies geplante Obsoleszenz über die ich schon vor einigen Monaten berichtete.

Ein Verkaufsverbot in Deutschland und Europa für Apple & Co hätte gravierende Auswirkungen. Jedoch könnte es ein richtiger Schritt sein, etwas mehr für den Umweltschutz zu tun.

Traditionell wird auch vermutet, dass die Hersteller mit Absicht keine austauschbaren Akkus verbauen würden, da der Neukauf oder auch der Austausch fest in den Gewinn eingerechnet sind. Wer böses dabei denkt, denkt auch an Steckerwechsel und vieles mehr…

Hoffen wir, dass der Gesetzgeber weise im Sinne des Umweltschutzes handelt und die Lobbisten mit nicht all zu viel Geld ausgestattet sind.

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