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Neuerungen zum Labeling in AIP und Office 365

Labeling ist nicht erst seit der Sensibilisierung auf den Datenschutz ein wichtiges Thema. Nur mit so getagten Dateien können kann automatisiert vorgegangen werden.

 

Früher:

Ihr kennt bestimmt auch die beiden Möglichkeiten Dateien zu labeln:

1. Office 365 Labeling

Weg: Administrator Center -> Security und Compliance Center ->  Klassification

Diese Möglichkeit bietet ein Labeling von Dokumenten innerhalb der Office 365 Umgebung (Outlook, SharePoint und OneDrive). 

 

2. Azure Information Protection Labeling 

Weg: Azure Portal -> Suche -> Azure Information Protection -> Richtlinien

Über das AIP Tool könnt ihr Klassen definieren und mit Labeln versehen. Darüber hinaus können die Klassen mit einem Schutz (Verschlüsselung) versehen werden. Ebenso ist es möglich über den AIP Scanner auch offline Daten z.B. von einem NAS in das System in dieses Schutzsystem einzufügen.

 

Problem

Zwischen den Labeling Varianten gab es keinen Abgleich und auch keinen Sync. So arbeitete man leider immer in zwei Systemen und versucht diese so zu nutzen, dass sie sich nicht beeinflussen. Es gibt hier verschiedenste Lösungen, um das Problem zu beheben, wie z.B. die Entscheidung sich einfach für eine der Lösungen zu entscheiden.

 

Neu: Syncronisation zwischen den Labeling

Nun hat auch mein Feedback gewirkt und in der neusten Version von AIP wird zumindest mit dem Office 365 Labeling abgeglichen, aber nicht synchronisiert. Ebenfalls ist dieser Abgleich nicht in Realtime, also nicht ständig, laut meiner Tests passiert der Abgleich 2-3 Mal am Tag. Ich bleibe hier am Ball und Updates findet ihr hier im Blog.

 

 

 

 

 

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