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Kategorie: EU-Recht

Der Landesdatenschutz Bremen fragt Unternehmen über die Office 365 Nutzung ab

Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Landesdatenschutz aus Niedersachsen einen Fragebogen mit einer Erklärung dazu. Dieser wurde an mehrere Unternehmen bereits geschickt und Abfragen gestellt:

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Das Ende der Angelegenheit mit Office 365 Pro Plus und dem niederländischen Justizministeriums?

Ich habe schon öfter über die Angelegenheit und das negative Gutachten in Zusammenhang mit dem niederländischen Justizministerim auf diesem Blog berichtet. Es warf Microsoft vor zu viele Daten ohne Einwilligung oder Kenntnis des Nutzers an sich zu schicken und auch mittels GPOs keine Möglichkeit zu bieten, dies adäquat abzustellen. 

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Adobe Integration für Azure Information Protection geschützte Dateien

Seit einiger Zeit ist mit der Umsetzung der ISO Richtlinie durch Azure Information Protection in Zusammenhang mit Adobe möglich AIP geschützte .pdf zu öffnen. Mittels eines Plugins unterstützt der Adobe Reader und auch die kostenpflichtige Version nun AIP geschützte .pdfs. 

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Blogreihe: Adoption und Awareness für Compliance, Cybersecurity und Datenschutz

Die meisten ITler erläutern Funktionen und Werkzeuge, um Informationen zu schützen oder Regeln des Unternehmens durchzusetzen. Oft stellt sich zunächst die Frage, wie kann ich dies technisch umsetzen und wenn dies nicht geht, wie ich einen Prozess schaffen kann. Dannach wird dies implementiert und aus Sicht des ITlers und auch des beratenden Juristen scheint alles in Ordnung zu sein:

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Die EU-Standardvertragsklauseln nun unter Kontrolle des EuGH

Der Irische Surpreme Court hat die Beschwerde Facebooks zurückgewiesen, dass im Verfahren gegen Facebook ein Vorabentscheidungsverfahren vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) erbeten wurde. In diesem werden unter anderem die EU-Standardvertragsklauseln (SCCs) als Grundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten von EU-Bürgern in den USA angezweifelt. 

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Azure AD – personenbezogene Daten bleiben in Europa

Seit langer Zeit war es so, dass die Azure AD im globalen Netzwerk in bis zu drei Rechenzentren repliziert werden. Damit war immer ein Rechenzentrum in den USA dabei. Dies führte bei fast allen Unternehmen zu langen Diskussionen und auch technischen Lösungen (keine Namen, sondern Arbeiter ID als Account), um zu verhindern, dass personenbezogene Daten in die USA repliziert werden. Dies ändert sich nun:

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